17.01.2018

Schwangerschaft Spät Mutter werden?

Viele Frauen beantworten diese Frage mit Ja. Allerdings gilt ein zunehmendes Alter als Risiko. Forscher sehen das anders.

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Nicht wenige Frauen sind überrascht, wenn der Frauenarzt von "Risiko­schwangerschaft" spricht. Diese liegt  schon vor, wenn werdende Mütter älter als 35 Jahre sind. Forschungen des Max-Planck-­Instituts für demografische Forschung in Rostock legen allerdings nahe, dass nicht das Alter an sich der Grund für erhöhte Risikogeburten ist.
Vielmehr seien individuelle Lebensum­stände wie Stress oder eine ungesunde Ernährung ausschlaggebend. Sie scheinen wichtiger als das Alter. Genauso zählen zu den wichtigen individuellen Risikofaktoren aber auch Fruchtbarkeitsprobleme. Und diese nehmen mit dem Alter zu.

 
17.01.2018, Bildnachweis: istock/Pekic

16.01.2018

Ängste Aus der Balance

Leiden ältere Menschen unter Ängsten, stürzen sie leichter.

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Senioren, die unter Ängsten leiden, haben ein um 53 Prozent erhöhtes Risiko zu stürzen. Das berechneten australische Forscher anhand von Studien. Mögliche Erklärung: Ängste gehen oft mit Schwindel einher. Auch ist die Muskelspannung häufig erhöht. Die Autoren schlagen psychologische Hilfen vor – Arzneimittel gegen Ängste können ihrerseits Stürze begünstigen.

 
16.01.2018, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

15.01.2018

Kochen Grünkohl mag Dampf

Das Gemüse gilt als heimisches Superfood. Doch beim Garen gehen viele Inhaltsstoffe verloren.

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Kaum eines hat so viele krebsvorbeugende Inhaltsstoffe: Grünkohl ist das neue Trend-gemüse! Aber – wie ernüchternd – beim Garen geht ein Großteil davon verloren, wie türkische Forscher jetzt zeigten. Doch es gibt Unterschiede: Dämpfen schneidet deutlich besser ab als braten. Also öfter mal einen Smoothie bereiten und die Blätter vorher nur dämpfen.

 
15.01.2018, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

13.01.2018

Ernährung: Länger leben dank Kaffee?

Eine Langzeitstudie ergab: Diejenigen, de viel Kaffee tranken, lebten im Schnitt länger.

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Regelmäßiger Kaffegenuss könnte das Leben verlängern. Das ergab eine Analyse der Daten von rund einer halben Million Menschen aus zehn europäischen Ländern. Im Beobachtungszeitraum von durchschnittlich mehr als 16 Jahren hatten Männer, die viel Kaffee trinken, ein um zwölf Prozent geringeres Sterberisiko als Nicht-Kaffeetrinker. Bei Frauen sank das Risiko um sieben Prozent. Ob das nur am Kaffee lag, ist aber nicht bewiesen.

 
13.01.2018, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

13.01.2018

Ernährung: Länger leben dank Kaffee?

Eine Langzeitstudie ergab: Diejenigen, de viel Kaffee tranken, lebten im Schnitt länger.

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Regelmäßiger Kaffegenuss könnte das Leben verlängern. Das ergab eine Analyse der Daten von rund einer halben Million Menschen aus zehn europäischen Ländern. Im Beobachtungszeitraum von durchschnittlich mehr als 16 Jahren hatten Männer, die viel Kaffee trinken, ein um zwölf Prozent geringeres Sterberisiko als Nicht-Kaffeetrinker. Bei Frauen sank das Risiko um sieben Prozent. Ob das nur am Kaffee lag, ist aber nicht bewiesen.

 
13.01.2018, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

12.01.2018

Babys Dick zudecken?

Experten raten: Besser Schlafsack als Decke für die ganz Kleinen.

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FRÜHER: konnten Decken oft nicht dick und kuschelig genug sein.
HEUTE: raten Experten Eltern, Schlafsäcke zu nutzen.
DARUM IST DAS GUT: Studien zeigen, dass sich das Risiko für den plötzlichen Kindstod um bis zum 35-Fachen ­erhöht, wenn Kinder vor dem ers­ten Geburtstag unter ­einer Decke schlafen. Ziehen die Kinder sie sich über den Kopf, kann es zu Sauerstoffmangel sowie Überhitzung kommen.
Wichtig: Die Größe des Schlafsacks muss stimmen.

 
12.01.2018, Bildnachweis: istock/damircudic

11.01.2018

Muskelkraft Eiweiß plus Bewegung

Gegen den Muskelabbau im Alter helfen einer Studie zufolge am besten körperliche Aktivität und genügend Eiweiß im Essen.

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Wie wichtig Eiweiß für Ältere ist, zeigt eine Neun-Jahres-Studie aus den USA. Wer auf reichlich Proteine im Essen achtete, blieb eher rüstig und hatte mehr Muskelmasse als andere Senioren. Am besten schnitt die Kombination aus Eiweiß und Bewegung ab. Der Nährstoff steckt nicht nur in Fleisch, sondern auch in Fisch, Milchprodukten und vielen Gemüsesorten.

 
11.01.2018, Bildnachweis: Thinkstock/iStock

10.01.2018

Psyche Ehrenamt statt Einsamkeit

Der Verlust des Partners wiegt oft schwer. Menschen, die sich dann für andere engagieren, fühlen sich weniger verlassen.

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Freiwilliges Engagement scheint ein guter Weg zu sein, um der Einsamkeit nach dem Verlust des Partners zu entkommen. Daten einer US-Langzeitstudie zeigen: Verwitwete Menschen, die ein Ehrenamt übernommen haben, fühlen sich weniger verlassen als andere Trauernde.

 
10.01.2018, Bildnachweis: Thinkstock/iStock

09.01.2018

Fitness Fatales Fernsehen

Wer oft und lange vor der Glotze hockt, wird gebrechlicher. Also raus aus dem Sessel!.

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Mehr als fünf Stunden Fernsehkonsum am Tag erhöht einer amerikanischen Studie zufolge dramatisch das Risiko, gebrechlich zu werden. Die Forscher beobachteten 130.000 Männer und Frauen jenseits der 50 über einen Zeitraum von zehn Jahren. Im Vergleich zu denjenigen, die weniger als zwei Stunden am Tag guckten, hatten die Vielseher ein um 65 Prozent erhöhtes Risiko, Schwierigkeiten beim Gehen zu entwickeln. Besonders schädlich ist Fernsehen am Abend, weil die Menschen dann oft Stunden am Stück sitzen. Da hilft nur: mehr gehen statt gucken!

 
09.01.2018, Bildnachweis: iStock/Dcdp

08.01.2018

Kreislauf Das Herz mag kein Salz

Zu viel Salz im Essen schadet dem Herz-Kreislauf-System.

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Wer viel salzt, erhöht sein Risiko für Bluthochdruck. Und auch die Gefahr für eine Herzinsuffizienz steigt. Das ist das Resultat einer finnischen Studie. Die Forscher fanden heraus: Menschen, die mehr als 13,7 Gramm Salz am Tag konsumierten, hatten ein doppelt so hohes Risiko für eine Herzschwäche wie diejenigen, die weniger Salz zu sich nahmen. Wie das genau zusammenhängt, müssen weitere Studien klären. Die Zahlen zeigen: In Deutschland wird zu viel gesalzen (Angaben pro Tag): 10g Salz verwenden Männer im Schnitt, 8,4g Salz konsumieren Frauen im Schnitt, 5g Salz empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation WHO.

 
08.01.2018, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

06.01.2018

Körpersprache Kratzen als Stresssignal

Greif mich nicht an, ich bin im Stress – das scheint Kratzen im Tierreich zu bedeuten.

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Wenn Primaten unter Stress stehen, kratzen sie sich – und werden dann deutlich seltener von ranghöheren Tieren angegriffen. Das fanden Forscher der Universität von Portsmouth (Groß­britannien) heraus, als sie 45 Rhesus­affen auf einer Insel in Puerto Rico beobachteten. Affen attackieren gestresste Artgenossen eher nicht, da diese oft unberechen­bar reagieren. Das Kratzen soll helfen, Konflikte bei höher entwickelten Arten wie den Primaten zu ­verringern. Ob das auch beim Menschen funktioniert, wurde noch nicht untersucht.

 
06.01.2018, Bildnachweis: iStock/Kemter

06.01.2018

Körpersprache Kratzen als Stresssignal

Greif mich nicht an, ich bin im Stress – das scheint Kratzen im Tierreich zu bedeuten.

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Wenn Primaten unter Stress stehen, kratzen sie sich – und werden dann deutlich seltener von ranghöheren Tieren angegriffen. Das fanden Forscher der Universität von Portsmouth (Groß­britannien) heraus, als sie 45 Rhesus­affen auf einer Insel in Puerto Rico beobachteten. Affen attackieren gestresste Artgenossen eher nicht, da diese oft unberechen­bar reagieren. Das Kratzen soll helfen, Konflikte bei höher entwickelten Arten wie den Primaten zu ­verringern. Ob das auch beim Menschen funktioniert, wurde noch nicht untersucht.

 
06.01.2018, Bildnachweis: iStock/Kemter

05.01.2018

Kreativität Musik rein, Ideen raus

Musik kann inspirieren, zeigten Forscher aus den Niederlanden.

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Kreativ auf Knopfdruck? Das gelingt leider nur selten. Es gibt aber einen Trick, wie man der eigenen Schöpferkraft zumindest etwas auf die Sprünge helfen kann: mit fröhlicher Musik. Das fanden niederländische Forscher laut der Online-Fach­zeitschrift Plos one heraus.

 
05.01.2018, Bildnachweis: istock/Srdjan Pav

04.01.2018

Hungergefühl Ich glaub, ich bin satt

Beim Sättigungsgefühl spielt auch unsere Psyche mit, ergab ein Test.

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Wie satt wir uns nach einem Essen fühlen, ist manchmal auch Glaubenssache. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Sheffield-Hallam-Universität (Groß­britannien). Sie servierten 26 Testpersonen zum Frühstück ein Omelett aus drei Eiern. ­Jene, denen die Forscher sagten, es bestünde nur aus zwei Eiern, hatten zwei Stunden früher Hunger und aßen mittags mehr. Umgekehrt verhielt es sich mit den Teilnehmern, denen gesagt wurde, sie hätten ein Omelett aus vier Eiern gegessen.  

 
04.01.2018, Bildnachweis: iStock/aldomurillo

03.01.2018

Speiseöle Kaum noch belastet

Die Qualität verschiedener Pflanzenöle hat sich seit 2011 eher verbessert, meldet das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebens­mittelsicherheit.

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Öle aus Oliven, Raps oder Sonnenblumen sind nur noch selten mit Pflanzenschutzmitteln oder Schimmelpilzgiften belastet. Wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebens­mittelsicherheit (BVL) mitteilt, sanken die Werte im Vergleich zum Jahr 2011 deutlich. Das BVL führt das auf verbesserte ­Ver­arbeitungsbedingungen zurück.

 
03.01.2018, Bildnachweis: iStock/Isa7777

02.01.2018

Schlangenphobie Furcht in den Genen

Dass sich viele Menschen vor Schlangen und Spinnen ekeln, könnte bereits im menschlichen Gehirn verankert sein.

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Viele Menschen ekeln sich vor Schlangen und Spinnen, manche haben sogar panische Angst vor ihnen. Dass diese Abneigung nicht erlernt, sondern offenbar seit Millionen von Jahren im Gehirn verankert ist, haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig entdeckt: Wie sie in Frontiers in Psychology schreiben, reagieren bereits sechs Monate alte Babys beim Anblick der Tiere gestresst – lange bevor sie dieses Verhalten gelernt haben könnten.

 
02.01.2018, Bildnachweis: Thinkstock/iStockphoto

01.01.2018

Lebensraum Wald ist gut fürs Gehirn

Unser Wohnort kann wohl Einfluss auf unsere Hirn­struktur haben, fanden Forscher heraus.

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Lärm, Luftverschmutzung, großes Gedränge und wenig Raum: Das Leben in der Stadt stresst viele Menschen. So leiden Städter im Durchschnitt häufiger an Depressionen und Angststörungen als Land­bewohner. Außerdem sind bei ihnen stress­verarbeitende Hirnregionen wie der Mandelkern (Amygdala) aktiver. Einen Zusammenhang zwischen Wohnort und Hirn­struktur haben Forscher des Max-Planck-­Instituts für Bildungsforschung in Berlin nun in einer Studie gezeigt: Bei Menschen, die in der Nähe eines Waldes wohnen, fanden sie im Kernspin keine strukturellen Veränderungen der Amygdala.

 
01.01.2018, Bildnachweis: iStock/EJ-J

Öffnungszeiten

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08:00 – 18:30 Uhr

08:00 – 13:00 Uhr

 

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17.01.2018

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